Tiergestützte Angebote


Dogs-TUV

Training im Umgang mit Vierbeinern

Das Projekt zum "Erlernen eines sicheren Umgangs mit Hunden" ist nichts Neues und wurde schon im Jahr 2003 in München in einer Kindertagesstätte erarbeitet und mit 25 Vorschulkindern umgesetzt. Die Kinder haben mit viel Freude und Eifer an diesem Projekt mitgearbeitet (88% der Kinder würden das sofort wieder tun). (Quelle: Marion Koneczny)

Schließlich lernen Menschen besonders gut, wenn die Eigenmotivation dazu sehr hoch ist.

An oberster Stelle stehen die 12 Verhaltensregel im Umgang mit dem Hund, sowie Grundsätze im Verhalten, wenn ein Hund zu Besuch in einer Kindereinrichtung ist.


ZIELE DES PROJEKTS DOGS-TUV SIND:

  • Vorstellung der "9 Grundsätze" für Kindereinrichtungen
  • Kennenlernen der "12 Verhaltensregel im Umgang mit dem Hund"
  • Positive Einstellung gegenüber dem Lebewesen Hund
  • Einfühlungsvermögen in das Lebewesen Hund
  • Wissen der Grundsätze in der Kommunikation Hund und Mensch
  • Adäquater Umgang mit unbekannten Hunden
  • Zutrauen mit einem Hund zu arbeiten
  • Positive Veränderung des eigenen Selbstbewusstseins

Besuchsdienste

Besuchsdienste können unterschiedlichster Art sein. Im Seniorenbereich steht die körperliche Aktion, Interaktion, Kommunikation und Biographiearbeit im Vordergrund. Der Besuchshund ist für viele Bewohner eine gelungene Abwechslung, gerade für die bettlägerigen Patienten.

In Kitas und Grundschulen vermitteln wir den Umgang mit dem Hund (Dogs-TUV) bzw. können auch bei Projektarbeiten in höheren Klassenstufen anwesend sein.

Hunde können in eine Vielzahl von Programmen integriert werden.

Folgende Ebenen werden angesprochen:

Motivationale Ebene:

  • Verbesserung der zwischenmenschlichen Interaktionen
  • Steigerung bei körperlichen Aktivitäten und Förderung derBereitschaft zu Gruppenaktivitäten
  • "Eisbrecherfunktion" oder "Seelenöffner"

Physische Ebene:

  • Verbesserung des Gleichgewichtssinns und motorischen Fähigkeiten

Psychische Ebene:

  • Förderung der Freizeitgestaltung, der Teamfähigkeit und verbaler Interaktion in Gruppen
  • Abbau von Ängsten und Förderung von Entspannungszuständen
  • Förderung der Aufmerksamkeit und Steigerung des Selbstwertgefühls

Pädagogische Ebene:

  • Unterstützung der Gedächtnisleistung
  • Förderung mentaler Prozesse bzgl. Farbe, Größe, Orientierung, etc.
  • Verbesserung des Wortschatzes

Hund als Co-Therapeut

In Zusammenarbeit mit Praxen für Ergotherapie, Logopädie, Psychotherapie, Physiotherapie und Motopädie und darüber hinaus.

Hundestunde

Sie haben Lust, zu spüren und zu erleben, wie es sich mit einem richtigen Hund anfühlt. Schauen Sie, ob es etwas für Sie und ihre Familie im Alltag wäre. Dann testen wir das gemeinsam mal aus, oder?


Kontaktieren Sie mich, ich stelle ich Ihnen gern das passende Angebot zusammen.